Tritt über die Schwelle

Welten, die im Dunkeln leuchten

Romantasy von J.C. Ladberg – Geschichten über Verlust, Erwachen und das Licht, das uns durch die Dunkelheit trägt.

Die Bücher entdecken
Aus der Feder von J.C. Ladberg

Die Bücher

Dalia · Band 1

Das Erwachen

Die Menschen glauben, der Tod sei eine Mauer. Doch manchmal ist er nur eine Tür. Nach dem Verlust ihrer Mutter steht ein Fremder vor Dalias Tür – ihr verschollener Vater. Mit ihm tritt sie über eine Schwelle in eine verborgene Welt. Denn etwas ist in ihr erwacht, das niemals hätte geweckt werden dürfen.

Dalia · Band 2

Die Verlockung

Lian ist fort, und die Leere droht Dalia zu verschlingen. Dann öffnet sich ein Ausweg – verlockender, als sie ertragen kann. Doch der Preis fordert fast zu viel. Jedoch nur fast. Was, wenn die größte Gefahr nicht von Charon ausgeht – sondern von ihr selbst?

Wiedererwacht · Band 1

Die unterirdische Stadt

Aline erwacht in einer fremden Welt, in der ihre Eltern tyrannische Herrscher sind. Mit einem geheimnisvollen Rebellen kämpft sie um Freiheit – und sich selbst.

»Jedoch konnte mein Licht anscheinend nicht hell genug leuchten, um ihre Dunkelheit zu besiegen.«Dalia – Das Erwachen
Abseits der Fantasy

Ein Blick in deinen Stern

Life is a Story – story.one

Kurzgeschichten über die bewegenden Momente des Menschseins – von Geburt über Liebe und Verlust bis zum Altern. Jede Geschichte ein funkelnder Stern.

  • Hardcover
  • 68 Seiten
  • Kurzgeschichten

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Hinter den Geschichten

J.C. Ladberg

J.C. Ladberg ist Meisterin darin, sich in ihren Tagträumen zu verlaufen. Was als kurzes Gedankenspiel beginnt, endet meist in einer ausgewachsenen Fantasie – und aus den besten davon werden Bücher: Romantasy über verborgene Welten, dunkle Familiengeheimnisse und Heldinnen, die alles verlieren und dahinter mehr finden, als sie je zu hoffen wagten.

Neben der Dalia-Reihe stammen auch »Wiedererwacht – Die unterirdische Stadt« und »Ein Blick in deinen Stern« aus ihrer Feder.

Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Lüneburg. Man erkennt sie an ihrem Hang zur Tollpatschigkeit – das eine oder andere Stolpern ihrer Heldinnen ist durchaus autobiografisch – und daran, dass ihr Kopf meist in den Wolken steckt: irgendwo zwischen Hörbuch, Familienalltag und der nächsten Geschichte.